Kleiderkreisel hat einige turbulente Jahre hinter sich. Nachdem das Unternehmen im Jahr 2014 Gebühren eingeführt hatte, rudert die Plattform nun zurück. Kleiderkreisel ist ab sofort kostenlos, verkündet das Unternehmen. Kritikpunkte gibt es trotzdem noch.

(Bildquelle Kleidung: nito via Shutterstock)
Die Klamotten-Tauschbörse Kleiderkreisel hat wieder einmal an seinem Gebührenmodell geschraubt. Nachdem das Unternehmen im Jahr 2014 ein neues Bezahlsystem sowie ein neues Gebührenmodell eingeführt hatte, fand es sich schnell in einem ausgewachsenen Shitstorm wieder. Nun rudert Kleiderkreisel offenbar zurück und hat verkündet, dass die Plattform wieder kostenfrei ist. „Ab heute sind alle Transaktionen mit der Bezahlmethode Banküberweisung bei Kleiderkreisel gebührenfrei“, erklärt das Unternehmen.
Die Bezahlarten Kreditkarte, Sofort Überweisung und PayPal werden zudem 50 Prozent günstiger, heißt es weiter. In Zukunft falle damit nur noch eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von fünf Prozent auf den Verkaufspreis eines Artikels an – die Bearbeitungsgebühr soll aber den Betrag von zehn Euro nicht überschreiten. „Diese Änderung gibt euch mehr Freiheit bei der Wahl eurer Bezahlmethoden“, erläutert Kleiderkreisel.
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Freue mich darauf wenn ich vieles verkaufen kann.
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