Wenn es nach der Stiftung Warentest geht, sollte der nächste Urlaub eher bei der entsprechenden Airline selbst als bei einem Online-Vergleichsportal gebucht werden. Das liegt unter anderem an Problemen bei einer Stornierung und versteckten Kosten bei der Buchung der Reise.

(Bildquelle Spaß im Urlaub: Monkey Business Images via Shutterstock)
Die Stiftung Warentest hat verschiedene Online-Vergleichsportale unter die Lupe genommen. Dabei kommen vor allem die Portale schlecht weg, die unabhängig von den Fluggesellschaften agieren. Laut Stiftung Warentest liegt dies insbesondere daran, weil die Airlines keine Provisionen zahlen, weswegen die Portale auf anderen Wegen Geld verdienen müssen. Dazu zählt beispielsweise der Verkauf von Versicherungen und anderen Leistungen, wodurch der endgültige Preis für die Reise meist weitaus höher ausfällt, als die Kunden zunächst denken.
Ganze sieben der zehn derartig getesteten Portale haben bei dem Test schlecht abgeschnitten. Die Stiftung Warentest nennt als Hauptgrund eine beschwerliche und intransparente Nutzerführung, die mit dem Versuch, dem Kunden zusätzliche Leistungen zu verkaufen, im unmittelbaren Zusammenhang steht.
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