Ein auf Reptilien spezialisierter Laden aus Mittweida musste wochenlang mit einem gesperrten PayPal-Konto leben, weil er kubanische Asseln verkauft hat und dies gegen das Handels-Embargo mit Kuba verstoße. Das Problem: Die Asseln haben mit dem Land überhaupt nichts zu tun.

(Bildquelle Asseln: HartmutMorgenthal via Shutterstock)
Es ist eine wahrhaft skurrile Geschichte, die die Freie Presse da in ihrer Rubrik Lokales berichtet. Der Laden Terraristik-Ecke aus Mittweida ist auf Reptilien spezialisiert und verkauft entsprechende Futterinsekten – auch online. Eines dieser Futterinsekten sind kubanische Asseln. Diese sorgten nun dafür, dass die Betreiber des Ladens vor Gericht ziehen mussten – gegen PayPal. Denn online wickeln sie die Bezahlung hauptsächlich darüber ab. Darum war es auch keine Kleinigkeit, als PayPal der Terraristik-Ecke das Konto schloss.
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zum glück konnte vor tagen (ohne klage oder prozess) dieser anwalt auch mir helfen. es ging um über 26000,-, die ich endlich frei bekam. ich hatte mich seit 04/2016 mit paypal erfolglos rumgeschlagen und keinen anwalt in meiner stadt gefunden, der in der lage war, mir zu helfen.
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Zinsberechnung für Gutschriften und Belastungen zählt.
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