Unister Gründer und Geschäftsführer Thomas Wagner ist gestern bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Das Flugzeug befand sich auf dem Rückflug von Venedig nach Leipzig. Mittlerweile hat auch Unister den Tod von Wagner bestätigt und erklärt, dass man tief bestürzt sein, die Nachfolge Wagners aber „zeitnah“ regeln wolle. Update: Nach Unternehmensangaben war auch Gründer und Gesellschafter der Unister Holding, Oliver Schilling, mit an Bord des am Donnerstag in Slowenien abgestürzten Charterflugzeugs.

© Unister
Auf dem Heimweg von Venedig nach Leipzig ist am 14. Juli ein Kleinflugzeug in Slowenien abgestürzt. Unter den vier Opfern befand sich auch Unister-CEO und -Gründer Thomas Wagner. Der Tod von Wagner wurde gestern Abend noch vom Unternehmen bestätigt.
Wie es in der Meldung heißt, seien die Mitarbeiter tief bestürzt über den Tod von Wagner und sprechen den Angehörigen ihr Mitgefühl aus. Zeitnah fand eine erste Krisensitzung der Geschäftsleitung von Unister statt und Dirk Rogl, Chief Communication Officer der Unister Holding, fasst das Ergebnis der Sitzung zusammen: „Wir können Thomas Wagner nicht kompensieren, aber wir werden sein Erbe bestmöglich im Sinne unseres Gründers fortführen.“ Entsprechend wolle man zeitnah die Nachfolge von Thomas Wagner regeln und kommunizieren.
Rogl zeigt sich kämpferisch und erklärt, dass man um die Herausforderung, die Erfolgsgeschichte von Thomas Wagner fortzuschreiben, wissen und man alles daran setzen wird, dies auch zu tun. Wie dies aussehen soll, will Unister in Kürze bekannt geben.
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