Kunden sollen mehr Bestellungen aufgeben und weniger Retouren zurückschicken – zwei Vorteile, die Melanie Mohr, CEO der Shopping-App „Yeay“, in Bezug auf Videos herausstellt. Das StartUp aus Berlin geht nun in eine Beta-Phase und will die Kunden mit einer modernen Variante des Online-Shoppings überzeugen.

© Yeay - Screenshot
Wie ist es möglich, Online-Shopping zukünftig weiterhin interessant für die Kunden zu gestalten und dabei auch auf neue Medien zu setzen? Diese durchaus wichtige Frage haben sich die Macher von „Yeay“ gestellt und eine App ins Leben gerufen, bei der kurze Videos im Vordergrund stehen, die explizit für bestimmte Produkte werben. Dabei kann der Nutzer während des Betrachtens mit einem Klick das Video pausieren und erhält dann nähere Informationen zum Gezeigten wie beispielsweise den Preis und die Versandkosten.
Nicht nur Händler und Marken können für ihre Produkte werben – auch Privatpersonen ist es möglich, Videos zu erstellen. Dadurch geht Yeay fast schon als Video-Shopping-Marktplatz durch, wo jeder Nutzer zum Verkäufer werden kann. Das Design von Yeay erinnert immens an die Social-Media-Plattform Snapchat. Es steckt jedoch auch etwas vom Dating-Portal Tinder in der Video-Shopping-App, denn zwischen den Produkten und Vorschlägen kann der Nutzer nach links und rechts swipen.

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