Markeninhaber und Hersteller verbieten Online-Händler oft, ihre Produkte zu verkaufen. Doch diese Verbote behindern die E-Commerce-Branche, gefährden Arbeitsplätze und schränken Innovationen ein. „Choice in eCommerce“ will dagegen vorgehen und hat nun der Europäischen Kommission eine Petition mit 14.000 Unterschriften vorgelegt.

Im Rahmen einer Veranstaltung zum Thema „Wettbewerbsfähigkeit in Europa wiederherstellen – Die Rolle eines funktionierenden Digitalen Binnenmarktes für kleine und mittelständische Unternehmen“ wurde die Petition der Initiative „Choice in eCommerce“ übergeben. 14.000 Online-Händler aus ganz Europa unterzeichneten die Petition, die nun Olli Rehn, Vize-Präsident der Europäischen Kommission, vorgelegt wurde. Ziel der Petition ist es, Verkaufsbeschränkungen und Verbote von Herstellern und Markeninhabern zu verhindern, um den Online-Handel weiter zu stärken.
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Wem nützt denn die komplette Aufhebung von Vertriebsbeschr änkungen? Doch nur denen, die sich über den Preis die Umsätze solcher Produkte sichern (abschöpfen) können. Also den grossen, global online-playern. Mal sehen wie viele Onlineshops dann existenzbedroht sind, wenn denen keiner mehr was vorschreibt.
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