Lange hat man nichts mehr um die StudiVZ-Netzwerke gehört, die langsam aber sicher immer mehr an Bedeutung und Reichweite verloren hatten. Doch der ehemalige Käufer Holtzbrinck fordert nun von den damaligen Betreibern Poolworks einen hohen Geldbetrag zurück.

(Bildquelle Studivz: Gil C / Shutterstock.com)
Eigentlich ist es schon lange ruhig geworden um die einst erfolgreichen sozialen Netzwerke rund um StudiVZ. Doch jetzt kommen die Portale wieder in die Schlagzeilen. Allerdings geht es dieses Mal um eine Geldforderung. So möchte der Holtzbrinck-Verlag drei Millionen Euro vom ehemaligen StudiVZ-Betreiber Poolworks haben, wie Gründerszene berichtet.
Fast vier Jahre nachdem Holtzbrinck die damals angeschlagenen Netzwerke an die US-Investmentfirma Vert Capital verkaufte, fordert das Unternehmen nun Geld von Poolworks. Der Verlag soll laut Gründerszene geklagt haben und sich bereits am vergangenen Freitag mit Poolworks vor dem Berliner Landgericht eingefunden haben.
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