Das Suchfeld auf Ebay wird in Zukunft unnötig sein – diese Meinung vertritt zumindest Ebay-Chef Devin Wenig. Denn der Online-Marktplatz ergründe bereits Möglichkeiten, künstliche Intelligenz einzusetzen, um das Kauferlebnis zu verbessern.
(Bildquelle Künstliche Intelligenz: ra2studio via Shutterstock)
Ebay-CEO Devin Wenig setzt große Hoffnung darin, die Wünsche der Kunden mithilfe von künstlicher Intelligenz erkennen und so besser bedienen zu können. „Es war schon immer der Heilige Gral für den Handel, die Kaufabsicht der Kunden abschätzen zu können – wenn sie einen Laden betreten, sich online umsehen, wenn sie durch Apps einkaufen“, erklärt Wenig in einem Blogpost. Das sei unabhängig von der Verkaufsplattform der Schlüssel, um „eine richtig persönliche, zusammenhängende Kauferfahrung“ bieten zu können, so der Ebay-CEO.
Die künstliche Intelligenz könne seiner Meinung nach dabei vor allem helfen, die bisherigen Bemühungen in Sachen Personalisierung auf ein neues Niveau zu heben. Denn bislang beschränkt sich die Personalisierung lediglich auf das Inventar des Händlers, das den Kunden interessieren könnte. Die tatsächlichen Bedürfnisse der einzelnen Kunden können bisher kaum bis gar nicht abgeschätzt werden – die künstliche Intelligenz soll das ändern.
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Es ist wirklich unglaublich, was für geistige Höhenflüge die bei Ebay haben, wo sie es doch nicht mal auf die Reihe bekommen, eine funktionierende App auf den Makrt zu bringen.
Das sind doch alles Tagträumer.
Hört sich Klasse an, aber wenn man Ebay kennt wird man wissen, dass das wieder nur ein halbherzig/-hir nig umgesetztes Projekt wird, wo vorne und hinten nichts klappt.
Ansonsten rennt man ja nur alten Trends hinterher, die sich schon längst als kontraproduktiv erwiesen haben - siehe Produktbewertun gen.
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