Im B2C-Handel, also dem Handel zwischen Unternehmen und Verbrauchern, ist die Digitalisierung weit fortgeschritten. Und dabei sprechen wir nicht nur vom optisch ansprechenden, komfortablen und kundenorientierten Online-Handel mit hoher Usability, ausgebautem Kundenkontakt und schneller Lieferung. Der B2C-Handel glänzt auch vielerorts mit zahlreichen kanalverknüpfenden Optionen, die dem Kunden die Möglichkeit geben, problemlos zwischen digitalem Raum und stationärem Geschäft zu wechseln und so alle Vorteile von on- und offline auszuschöpfen. Doch wie sieht es eigentlich im B2B-Bereich aus?

(Bildquelle B2B : Melpomene via Shutterstock)
Lange Zeit galt der Handel zwischen Unternehmen als veraltet. Als ein Bereich, in dem das persönliche Miteinander gang und gäbe war und Bestellungen über analoge Mittel wie Bestellkarten oder Faxe abgewickelt wurden. Mit Blick auf den hochmodernen und umfassend digitalisierten B2C-Online-Handel haftet dem B2B-Sektor noch immer ein Image der Rückschrittlichkeit an.
Außerdem rücken wir in unserem aktuellen Heft Marktplatz-Alternativen zu Ebay und Amazon in den Blick und wenden uns neben aktuellen Entwicklungen und spannenden Trends aus dem Online-Handel auch dem Thema "Mobilegeddon 2.0" zu. Die aktuelle Ausgabe des Magazins können Sie sich kostenlos unter folgendem Link als pdf herunterladen:
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