Die Wettbewerbszentrale erklärt in ihrem Jahresbericht, dass die Mehrheit der eingehenden Beschwerden inzwischen den Online-Handel betrifft. Führender Hauptgrund für Beschwerden: Irreführung und Verstöße gegen Informationspflichten. Einen Lichtblick gibt es allerdings.

(Bildquelle Wütende Kundin: pathdoc via Shutterstock)
60 Prozent aller bei der Wettbewerbszentrale eingehenden Beschwerden betreffen mittlerweile Geschäfte im Internet. Das erklärt die Zentrale in ihrem Jahresbericht, den sie am gestrigen Dienstag vorgelegt hat. Demnach seien Irreführung und Verstöße gegen Informationspflichten Hauptgründe für die Beschwerden gewesen. Doch es gibt immerhin einen Lichtblick, wie Dr. Reiner Münker, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied der Wettbewerbszentrale, erklärt: „Im vergangenen Jahr haben wir einen Rückgang der Beschwerden über Irreführung und mangelnde Transparenz in der Werbung zu verzeichnen.“ Demnach seien die Zahlen um 11 Prozent auf 7.000 Fälle zurückgegangen.
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