51,2 Millionen iPhones hat Apple im letzten Quartal verkauft. Das sind zehn Millionen Geräte weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Dadurch gingen auch die Erlöse und der Gewinn zurück. Tim Cook, Geschäftsführer von Apple, versucht dennoch, optimistische Worte zu finden.

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Apple hat 2007 die erste Generation seines iPhones auf den Markt gebracht. Seit dem Start beeindruckte das kalifornische Unternehmen immer wieder mit innovativen Ideen und revolutionären technischen Raffinessen. Auch in diesem Jahr hat Apple mit seinen hauseigenen Smartphones eine Überraschung beziehungsweise Premiere parat. Diese kann jedoch dieses Mal eindeutig als negativ aufgefasst werden, denn erstmals in der Geschichte des iPhones sind die Verkäufe zurückgegangen.
Laut der Zeit soll Apple im ersten Jahresquartal 2016 51,2 Millionen iPhones weltweit verkauft haben. Im Jahr zuvor waren es noch zehn Millionen Geräte mehr. Auch die anderen Zahlen lesen sich nicht unbedingt überragend: Die Erlöse sollen um 13 Prozent auf 50,6 Milliarden US-Dollar gesunken sein. Der Gewinn wiederum fiel um 22 Prozent auf 10,5 Milliarden US-Dollar. Insgesamt bedeutet dies erstmalig einen Umsatzrückgang seit 13 Jahren.
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