Wie ticken eigentlich Nutzer von Smartphone und Tablet? Wie kaufen sie ein und was animiert sie zum Kauf? In der ECC-Kurzstudie „Shopping 2016: Können Ihre Kunden heute mit der Technologie Schritt halten?“ geht das ECC Köln genau diesen Fragen nach. Ein Ergebnis: Persönliche Empfehlungen geben die stärksten Kaufanreize, doch Werbung und Push-Nachrichten dürfen nicht vernachlässigt werden.

(Bildquelle Mundpropaganda: Denis Cristo via Shutterstock)
Für die Kurzstudie hat das ECC Köln 2.000 Smartphone-Besitzer unter anderem dazu befragt, in welchen Situationen sie das Gerät zur Informationssuche und zum Kauf nutzen. Das Ergebnis dabei fällt recht eindeutig aus: Das Smartphone wird von vielen zur Produkt-Recherche vor allem in Wartesituationen genutzt. 38,5 Prozent der Befragten gaben an, dass sie in Wartesituationen, zum Beispiel beim Arzt oder beim Warten auf den Zug, häufig und sehr häufig via Smartphone recherchieren. Eine Nutzung des Smartphones in Cafés oder Restaurants folgt an zweiter Stelle, wenn auch mit deutlichem Abstand. Knapp 16 Prozent nutzen ihr Smartphone (sehr) häufig in dieser Umgebung.
Wenig überraschend: Befinden sich die Befragten direkt in einer Beratung im Geschäft, wird das Smartphone zusätzlich kaum genutzt. Gerade einmal 4,2 Prozent greifen (sehr) häufig zum Smartphone. 64 Prozent hingegen haben dies noch nie getan.
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