StartUp Inkubator Rocket Internet hat seine Ergebnisse für 2015 vorgelegt. Zwar wachsen die wichtigsten Beteiligungen durchschnittlich um fast 70 Prozent, doch steht beim Gewinn erneut ein dickes Minus von insgesamt einer Milliarde Euro. CEO Oliver Samwer beschwichtigt aber: Die Verluste sollen 2015 voraussichtlich ihren Höhepunkt erreicht haben.

© Rocket Internet
Wieder eine gemischte Bilanz bei Rocket Internet. Die StartUp-Schmiede hat am Donnerstagmorgen seine Jahresergebnisse vorgestellt. Während die wichtigsten Beteiligungen weiter wachsen, steht am Ende dennoch ein Minus von einer Milliarde Euro unterm Strich.
Die wichtigsten Ventures - HelloFresh, Delivery Hero, Foodpanda, die Global Fashion Group, Lazada, Linio, Jumia, Westwing und Home24 – konnten 2015 ordentlich wachsen. Die Rate liegt im Durchschnitt bei 69 Prozent. Besonders punkten können dabei der Kochboxen-Lieferant HelloFresh mit einem Netto-Umsatzwachstum von 338,0 Prozent sowie die E-Commerce-Plattform Jumia (Afrika) mit einem Wachstum des Bruttowarenvolumens von 205,6 Prozent und des Netto-Umsatzes von 117,8 Prozent.
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