Eilmeldung aus Schweden: Der Online-Marktplatz Fyndiq legt die kommerziellen Expansionspläne für den deutschen Verbrauchermarkt vorerst auf Eis. Das Unternehmen hat sich stattdessen dazu entschieden, den grenzüberschreitenden Handel nach Schweden für deutsche Händler zu ermöglichen.
Überraschende Wendung bei Fyndiq. Hatte das schwedisch „Schnäppchenkaufhaus“ in letzten Wochen und Monaten noch extrem die Werbetrommel für sich geschlagen, kam nun die ernüchternde Meldung, dass sich Fyndiq sich vorerst auf den schwedischen Heimatmarkt konzentrieren will.
„Fyndiq hat entschieden, sich auf den schwedischen Heimatmarkt zu konzentrieren. Das bedeutet, dass wir unsere kommerziellen Expansionspläne für den deutschen Verbrauchermarkt vorerst auf Eis legen“, so Dinesh Nayar, CEO und Gründer von Fyndiq, in der Unternehmensmeldung.
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Erst wird man heiß gemacht und soll Daten importieren, und dann einfach ne Mail, nee is nicht.
Liegt es an den mangelnden Schnittstellen um Daten hochzuladen ?
Hat mich im ersten Moment im übrigen sehr ernüchtert.
Wäre eine einfach Sache mal den Sachverhalt dazustellen, damit man die Problematik erkennt. Da kann man ja die bisher angemeldeten Verkäufer zu Rate ziehen !
Onsofern aber Schade. Vielleicht wirds ja dann iiirgendwann mal doch noch was draus...
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