Pinterest: Der Trend mit Zukunft
Letzte Woche wurde bekannt, dass sich Pinterest bei seinen Investoren eine Finanzspritze in Höhe von 225 Millionen US-Dollar sichern konnte. In diesem Zuge wurde auch das Unternehmen selbst bewertet – und zwar mit unglaublichen 3,8 Milliarden US-Dollar. Diese Zahlen zeigen, dass die Kunden Gefallen am entsprechenden Layout finden – ein guter Grund, das eigene Online-Geschäft entsprechend anzupassen.
Gesagt, getan: Und so verbreitet sich das visuell beglückende „Pinterest-Virus“ immer weiter im E-Commerce. Dabei sind die Unternehmen jedoch nicht gezwungen, die eigenen Web-Shops auf den Kopf zu stellen und das Layout anzupassen. Denn Pinterest bietet die Möglichkeit, die Waren direkt über das Social Media-Portal zu verkaufen. Diese Variante nutzt beispielsweise auch die Nobelkaufhauskette Neiman Marcus.
Wie eCommerceBytes nun berichtete, glaubt der High-End-Händler an die Motivation der Pinterest-Kunden: Demnach verwenden viele User die Plattform, um einen Überblick über jene Dinge zu erhalten, die sie sich kaufen möchten. Hinzu tritt der Wille, die angebotenen Waren zu kuratieren. Pinterest bietet eine enge Verknüpfung dieser beiden Aspekte und kann somit den Wünschen seiner Kunden gerecht werden.
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