Das ZDF-Wirtschafts- und Verbrauchermagazin Wiso hat zwei Wochen lang mehr als 1.700 Online-Shops genauestens beobachtet, um das Thema Dynamic Pricing näher zu beleuchten. Anhand von vier konkreten Beispielen lassen sich einige Erkenntnisse herausfiltern, die für Online-Händler und Verbraucher von Interesse sein dürften.

(Bildquelle Dynamic-Pricing-Tabelle: gopixa via Shutterstock)
Das ZDF-Wirtschafts- und Verbrauchermagazin Wiso hat sich in einer ausführlichen Studie genauer mit dem Thema Dynamic Pricing auseinandergesetzt und dabei interessante Entwicklungen festgestellt. Dafür wurden im Zeitraum zwischen dem 1. und dem 15. Dezember 2015 mehr als 1.700 Online-Shops betrachtet. So entstanden letztendlich 500.000 erhobene Werte, da in jeder Stunde die Preise abgefragt wurden.
Konkret verdeutlicht Wiso die Preisschwankungen durch das Dynamic Pricing anhand von vier Produktbeispielen. Aus Verbrauchersicht stellt die Studie fest, dass es fast unmöglich zu sein scheint, einschätzen zu können, wann am besten bei einem Produkt zugeschlagen werden sollte. Teilweise spielen hier sogar eher Glück und Zufall eine tragende Rolle, um den günstigsten Preis zu erwischen. Deswegen empfiehlt Wieso beispielsweise bei Interesse für ein Produkt die Preise auch zu unterschiedlichen Tageszeiten abzurufen.
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