Der mit Abstand von Kunden am meisten bevorzugte Webshop in Deutschland ist nach einer Studie der Internet World Messe Amazon. Doch wie schafft es das Unternehmen, dass so viele Kunden dort einkaufen, obwohl sie mit einigen Aspekten der Unternehmenspolitik nicht einverstanden sind?

(Bildquelle Shopping-Tastatur: Bildagentur Zoonar GmbH via Shutterstock)
Der Hype um Amazon als Online-Händler geht weiter. Eine Studie der Internet World Messe und Fittkau & Maaß Consulting bestätigt, dass Amazon in Deutschland unter den Kunden gleichzeitig der beliebteste und unbeliebteste Online-Marktplatz sein soll.
Von den rund 3.000 befragten Internetnutzern, die für die Studie befragt wurden, gaben 40 Prozent an, einen Lieblingsshop zu haben, bei welchem sie besonders gerne einkaufen. Die meisten dieser Nutzer (57 Prozent) gaben Amazon als Lieblingsshop an. Mit großem Abstand erst folgten hier Ebay (6 Prozent) und Zalando (3 Prozent).

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Hätte man Amazon rechtzeitig reguliert und aufgepasst, dass Amazon Rechte einhält, wäre Amazon nie so groß geworden....
So sieht das unethische Verhalten von Amazon aus:
-Kaufen von Beurteilung der eigenen lukrativen Verkaufsware mit Hilfe des eigenen Vineclubs, von dem kleine Händler ausgesperrt werden. Verklagen von Händlern die aktiv Bewertungen für ihre Produkte einholen - so wie Amazon es vormacht. (Manipulation des Amazonalgorithm us zum eigenen Vorteil)
-Preiszerstörun g von Großhandelsprod ukten die von mehreren Händlern verkauft werden, mittels Software, jede Sekunde sinkt der Preis - bis auf 1 Cent - Diese Produkte sind die Ikea Teelichter zum Anziehen der Kundschaft auf die Amazonplattform , zum Schaden der Dritthändler.
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