Domino's setzt auf Multichannel-Bestellarten
Domino's gilt als Vorreiter in Sachen E-Commerce: Das Unternehmen setzte bereits 2010 als einer der ersten Food-Lieferdienste auf Online-Bestellungen, die direkt zur Haustür geliefert werden. Zudem bietet das Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, die Bestellung zu ordern. Bestellt werden kann per Telefon, PC und Smartphone, inzwischen auch via Smartwatch oder über Samsung-TVs. Die letztgenannte Alternative richtet sich vor allem an gemütliche Sport-Zuschauer in den USA, die die Methode positiv aufgenommen haben. Darüber hinaus zeigt ein Tracker den Personen an, wo sich ihre aktuelle Bestellung befindet. Zudem wurde 2014 Dom entwickelt, eine Siri-ähnliche App, mit der eine Pizza bequem per Sprachbefehl bestellt werden kann. Und die X-Box-Fans dürfen sich auch auf der Spielekonsole über eine geeignete App zur Bestellung freuen.
Jüngste Entdeckung ist die Pizza-Bestellung auf Knopfdruck. Der in einer kleinen Pizzaschachtel befindliche Knopf bestellt die gewünschte Lieblingspizza - vorausgesetzt in der App wurden zuvor die passenden Einstellungen getätigt. Diese Entwicklung, die seit diesem Herbst in Großbritannien ausprobiert wird, ist jedoch mehr ein Marketing-Gag. Schließlich funktioniert dies nur in Verbindung mit der passenden App, die gleichzeitig eine virtuelle Version des Buttons enthält. Wer im Real Life den Knopf betätigt, darf sich an einem rot leuchtenden Button erfreuen. Außerdem können Fans des Social Media-Dienstes Twitter neuerdings Pizza von Domino's anfordern, indem sie das entsprechende Pizza-Emoji an @dominos senden.
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