Multichannel? Nur mit dem richtigen Management-System!
Je nach Größe, Sortiment, Zielgruppe etc. liegen die Schwerpunkte von Händlern natürlich in verschiedenen Bereichen. Doch beim Thema Multichannel geht es Händlern grundsätzlich vor allem darum, den Aufwand so gering wie möglich zu halten und die Prozesse bestmöglich zu optimieren. Ausgefeilte ERP-Systeme können dabei helfen, die verschiedenen Kanäle und Shops zu verwalten und dabei die Unternehmensressourcen zu schonen.
„Vor diesem Hintergrund werden ITler zunehmend zu Problemlösern für den Handel. Nur Software anbieten, reicht längst nicht mehr“, kommentierte Frank Siewert, Vorstandsmitglied der Comarch Software und Beratung AG, kürzlich in einem Interview und verweist damit auf die hohen Ansprüche, die Händler in diesem Bereich haben. Mit starren, geschlossenen und unflexiblen Systemen kommen Unternehmen also nicht weit und fordern stattdessen Lösungen, die flexibel und offen sind und darüber hinaus an andere Strukturen angeknüpft werden können.
Im besten Fall können mit einem ERP-System alle notwendigen Bereiche, das heißt von der Produktion, über den Vertrieb und die Logistik bis hin zum Projektmanagement, dem Rechnungswesen oder auch der Kontaktverwaltung abgebildet, überschaut und verwaltet werden – und zwar für alle gekoppelten Präsenzen. „Voraussetzung dafür ist vor allem die Offenheit des ERP-Systems, damit sich dieses in einer globalen Welt exzellent mit anderen Anwendungen verbinden lässt“, führt Siewert abschließend aus.
Comarch selbst konnte mit seiner cloudbasierten ERP-Lösung bereits über 300 Unternehmen überzeugen und auch namhafte Anbieter wie Victorinox, Bringmeister oder Kik.de beim Multichannel-Handel unterstützen.
Interessante Informationen zu Comarch ERP sowie Referenzvideos von Kik und Victorinox finden Sie auf http://www.comarch.de/erp-zufriedenheit
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