Groupons internationales Wachstum kommt offenbar merklich ins Stocken: Das Unternehmen musste erst kürzlich rund 1.000 Stellen abbauen. Nun zieht sich Groupon auch aus Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland zurück – und zwar mit sofortiger Wirkung.

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Groupon hat sein Geschäft in Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland mit sofortiger Wirkung beendet. Bei diesen Ländern handelt es sich laut TechCrunch um Märkte, in denen Groupon schon länger Probleme hatte und wo sich das Geschäft negativ entwickelt habe. Für Groupon ist das die jüngste Entwicklung in einer schwierigen Zeit: Das Unternehmen hatte erst vor wenigen Monaten 1.100 Stellen gestrichen, sich bereits aus einigen Märkten zurückgezogen und die jüngsten Quartalszahlen sorgten ebenfalls nicht für Begeisterung an der Börse – der Verlust stieg, der Umsatz stagnierte.
Die Konsequenz für den gebeutelten Couponing-Anbieter: Rückzug aus Märkten, in denen das Geschäft nicht läuft. So stellte Groupon sein Geschäft bisher in Marokko, Panama, den Philippinen, Puerto Rico, Taiwan, Thailand, Uruguay, Griechenland und der Türkei ein. Der indische Arm des Unternehmens wurde an Sequoia verkauft.
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