Der neue D21-Digital-Index wurde am Dienstag von der Initative D21 und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgestellt. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die die Entwicklung der Digitalen Gesellschaft und halten auch für Online-Händler einige interessante Fakten bereit.

(Bildquelle Digitalisierung: everything possible via Shutterstock)
Der D21-Digital-Index, für den rund 33.000 Menschen befragt wurden, ist eine Weiterentwicklung des (N)ONLINER Atlas und erfasst nicht nur, ob und wie die Deutschen ins Internet gehen, sondern auch, wie sie das Internet nutzen und wo Hindernisse liegen.
Insgesamt zeigt der Index, dass der Gesamt-Index, der sich aus den Subindexebenen Zugang, Nutzervielfalt, Kompetenz und Offenheit ergibt, nur eine minimale Verbesserung von 0,3 Punkten zum Vorjahr (2014: 51,3 | 2013: 51,2) erreicht hat. Der Grund für diesen marginalen Anstieg findet sich vor allem in den gesunkenen Subindizes Nutzungsvielfalt (-3,4 Punkte) und Offenheit (-1,7 Punkte). Die Studienautoren vermuten, dass dies das Resultat der schnellen Innovationszyklen liegt. Die deutsche Bevölkerung lässt sich eher zögerlich auf neue Geräte und Anwendungen wie zum Beispiel Share-Economy-, Smart-Home- oder E-Health-Anwendungen ein.


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