Axel Springer hat ermittelt, dass rund 23 Prozent der Leser von Bild.de Adblocker einsetzen. Zuviel für das Unternehmen. Deswegen kündigt Axel Springer jetzt im Rahmen seiner „Anti-Adblocker-Initiative“ ein verpflichtendes Abo-Modell für seine Leser an.

© Bildquelle Adblocker: keport via Shutterstock
Durch die sogenannten Adblocker gehen Werbetreibenden hohe Geldsummen verloren. Im vergangenen Jahr waren es weltweit laut PageFair rund 11,7 Milliarden Euro, welche der Werbebranche so entgangen sein sollen. Der Axel Springer Verlag möchte sich das nicht mehr gefallen lassen und startet jetzt mit „Bildsmart“ eine sogenannte „Anti-Adblocker-Initiative“.
Adblocker, welche von Internetnutzern genutzt werden, um allgemein innerhalb ihrer Webbrowser Werbeanzeigen zu blockieren, kosten die Werbebranche viel Geld. Im vergangenen Jahr waren es weltweit 11,7 Milliarden Euro, welche durch die Programme verloren gegangen sein sollen. Im nächsten Jahr sollen es laut PageFair sogar 41,4 Milliarden US-Dollar werden.
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Wer sich einen solchen installiert (so wie ich), dürfte in aller Regel nicht auf Werbebanner oder in Werbefenster klicken und will einfach nur, dass sie nicht stören.
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Die Alternative ist:
man verwendet keine Seiten des Springerverlags mehr.....
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Bei BILD?
Ich lach mich tot.
Naja, jetzt werden wenigstens einige Leute vor BILD-Inhalten geschützt.
Tschüss Axel Springer!
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