Die Flirt-App Lovoo erfreut sich großer Beliebtheit. Doch nun liegt der Verdacht nahe, dass die Plattform seine Nutzer abgezockt habe – darauf deuten augenscheinlich Dokumente hin, die dem Magazin c’t vorliegen sollen.

(Bildquelle Zerbrochenes Herz: KPG Idream via Shutterstock)
Hat die Flirt-App Lovoo ihre Nutzer betrogen und so viel Geld aus der Tasche gezogen? Dokumente, die dem c’t-Magazin von einem Whistleblower zugespielt worden seien, sollen darauf hindeuten. Demnach habe „Lovoo in erheblichem Umfang virtuelle Nutzerinnen (‚Fake-Profile’) angelegt [. . .], die automatisiert andere Profile zu Interaktionen auf der Plattform verleitet haben – auch zu kostenpflichtigen“, heißt es dazu bei heise online.
Bei Lovoo handelt es sich um eine prinzipiell kostenfreie App, die aber In-App-Credits und VIP-Abos verkauft. Mit diesem quasi Premium-Zugang können fremde Profile aufgedeckt und bestimmte Chat-Funktionen genutzt werden.
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