HelloFresh bekommt von der schottischen Investmentfirma Baillie Gifford 75 Millionen Euro und ist damit nun insgesamt 2,6 Milliarden Euro schwer. Bekräftigt durch die Absage von Delivery Hero, in diesem Jahr nicht mehr einen IPO vornehmen zu wollen, rückt der Börsengang von HelloFresh damit in greifbare Nähe.

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Der Börsengang des Kochboxen-Lieferdienstes HelloFresh wird immer wahrscheinlicher, denn das StartUp konnte nun weitere 75 Millionen Euro einsammeln. Damit ist das Unternehmen nun insgesamt 2,6 Milliarden Euro wert. Investor ist dieses Mal laut Gründerszene die schottische Firma Baillie Gifford. Rocket Internet wiederum hatte im Februar 2015 etwa 100 Millionen Euro investiert und kürzlich auch anderen Gesellschaftern Anteile abgekauft. Unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen betragen die Anteile an HelloFresh mittlerweile etwa 57 Prozent.
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