Das Drama um die Vertriebenen aus den kriegszerrütteten Gebieten im Mittleren Osten, Afrika, Südosteuropa oder Südostasien nimmt kein Ende und wird hingegen immer schlimmer. Da die Not so groß ist, haben sich einige Unternehmen zusammengetan, um selbst eine Spendenaktion auf die Beine zu stellen – darunter beispielsweise auch Hermes und das Online-Unternehmen reBuy. Die ersten Reaktionen sind überwältigend.

(Bildquelle Herz zeigen: Yulia Grigoryeva via Shutterstock)
Hermes und reBuy schalten sich ein und wollen einen Beitrag leisten, um den vielen Tausenden Flüchtlingen unter die Arme greife, die in Deutschland Schutz und Hilfe suchen. „Wir müssen helfen!“ – ruft reBuy daher auf seiner Seite die Besucher auf. Im Zuge der Spendenaktion können Sachspenden wie Kinder- und Jugendkleidung, mehrsprachige Bücher oder Spielzeuge an den Online-Anbieter versandt werden. Und zwar kostenfrei.
Möglich wird der kostenlose Versand durch das Zutun von Hermes: Denn wo reBuy organisatorische Aspekte im Auge behält und die nötige Werbetrommel rührt, kümmert sich der Logistiker darum, dass die Pakete auch da ankommen, wo sie hin sollen – nämlich beim Deutschen Roten Kreuz in Berlin. Dieses zeigt sich dafür verantwortlich, dass die Spenden auch die Hilfsbedürftigen erreichen. Den kostenlosen Sendungsaufkleber stellt reBuy dazu auf seiner Seite zur Verfügung.
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