Sommer, Sonne, Sonnenschein – das gute Wetter und die hohen Temperaturen locken die Menschen offenbar weg von ihren Rechnern, raus aus den Innenstädten und hin zum See und in die Natur. Das hat deutliche Auswirkungen auf die Verkaufszahlen im Online-Handel, wie eine aktuelle Erhebung von Billiger.de nun festgestellt hat.

(Bildquelle Sommer am See: Elovich via Shutterstock)
Betrachtet man den E-Commerce allein, zeigt sich ein deutliches Bild: Im Vergleich zum Januar sind die Klicks in Online-Shops im Juni um ein Viertel zurückgegangen. Ein Bild, das sich immer wieder wiederholt: „Jahr für Jahr reißt die Sommerflaute Lücken in die Kassen der Webanbieter – und sorgt monatelang für Ebbe bis die Einkaufslaune ab September wieder ansteigt, wenn es in Richtung Weihnachtsgeschäft geht“, heißt es bei Billiger.de.
Verwunderlich sei diese Entwicklung aber, wenn man die inzwischen starke Verbreitung von mobilen Endgeräten beachtet. Denn auch am See oder im Freibad haben die Menschen nun – zumindest in der Theorie – die Möglichkeit, zwischendurch online einzukaufen. Doch die Analyse von Billiger.de zeigt: Je höher die Temperatur, desto niedriger die Shoppinglaune.

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