Der Handel zwischen Markenherstellern und Händlern läuft selbst in der digitalen Welt noch immer so ab, wie schon vor mindestens zehn Jahren. Dies soll sich nun ändern. Mit dem heute weltweit startenden B2B-Marktplatz WeMarket drängt ein neuer Player auf diesen wachsenden Markt. Wir haben mit CCO Gijs van den Broek und CFO Patrick Steenkist über die Idee hinter WeMarket gesprochen.

(Bildquelle B2B: Alexander Supertramp via Shutterstock)
Der B2B-Sektor im Online-Handel hat viel Potenzial. Und tatsächlich gibt es vereinzelt bereits Marktplätze, die in diesem Bereich versuchen ihren Anteil zu sichern. Die wohl bekanntesten B2B-Marktplätze sind dabei Amazon Business und Alibaba. Nun drängt ein weiterer Player auf den Markt: Mit WeMarket startet heute ein global agierender B2B-Marktplatz, der es Händlern und Großhändlern erleichtern soll, direkt mit Markenherstellern in Kontakt zu treten. Einschränkungen bezüglich handlungsfähiger Produkte soll es dabei keine geben. Die Mitgliedschaft kostet sowohl für Hersteller als auch für Händler und Großhändler 500 US-Dollar pro Jahr.

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