Das konventionelle Wholesale-Modell bekommt ein Update: Durch die Nutzung von Anatwine ist es möglich, dass Fashion-Händler in Echtzeit auf die Bestandsdaten der Hersteller zugreifen können. Dadurch werden einige Nachteile beseitigt, die das etablierte Vertriebsmodell mit sich bringt.
(Bildquelle Shopping-Frauen: Olesia Bilkei via Shutterstock)
Etablierte Geschäftsmodelle erfreuen sich meist langer Beliebtheit und kommen noch zum Einsatz, wenn sie eigentlich aufgrund von Marktveränderungen angepasst, beziehungsweise sogar ersetzt werden müssten. Auch im Bereich Fashion und Mode verhält es sich diesbezüglich nicht grundlegend anders. Hier setzen sowohl Marken, als auch Retailer auf das klassische Wholesale-Modell. Das britische Start-Up Anatwine hat es sich zur Aufgabe gemacht, Probleme von diesem Modell aus dem Weg zu räumen.
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