Smartphones und Tablets finden sich in jedem Haushalt. Surfen über mobile Endgeräte ist mittlerweile Standard und keine Ausnahme mehr. Mit dem „Mobilegeddon“ hat Google den Ranking-Faktor „mobile-friendly“ eingeführt. Jetzt, fast drei Monate nach dem Update, zeigt sich: Die Auswirkungen sind stärker als anfänglich gedacht.

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Für den Adobe Digital Index (ADI) Q2 2015 Digital Advertising Report hat Adobe im letzten Jahr weltweit mehr als 890 Millionen digitale Ad Impressions und über 21 Millionen Social Visits verschiedener Search- und Social-Plattformen untersucht. Mit dabei waren unter anderem Google, Yahoo!, Bing, Baidu, Facebook, YouTube und viele andere. Die Daten gaben dem Unternehmen Aufschluss über die Entwicklung der CPC (Kosten-pro-Klick) und der CTR (Klick-Rate) bezüglich des im April dieses Jahres durchgeführten Google Updates „Mobilegeddon“.
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