Der Handel auf Amazon ist nicht einfach. Die unterschiedlichen Vorgaben und Bestimmungen lassen vielen Händlern graue Haare wachsen. Doch ist dies nicht das einzige Problem. Die Gerüchte, dass Amazon immer wieder Artikeldaten seiner Marketplace-Händler zum eigenen Vorteil nutzt, scheinen sich zu bewahrheiten.

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§ 263, Absatz 1 Betrug Strafgesetzbuch
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvortei l zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
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- Aggressive Verkaufsmethoden
- Ausbeutung oder Verwertung fremder Leistungsergebnisse
- Behinderung des Absatzes des Mitbewerbers
- Nachahmung
- Verleitung zur Vertragsverletz ung oder zum Vertragsbruch
- Verletzung von Geschäftsgeheimnissen
Würden nur die Einhaltung der bestehenden Regularieren und Gesetze umgesetzt und kontrolliert werden, könnten die Vorgehensweisen eingedämmt werden. Da dies aber bislang nicht der Fall ist, Amazon nach eigenen "Gesetzen" handelt, sind Verdrängung und Ausweitung der eigenen Marktmacht Amazons, des eigenen Profits Tür und Tor geöffnet. Der ruinöse"Raubtie rkapitalismus" greift weiter um sich.
Dies kann niemand gut heißen, die Marketplace-Hän dler am Wenigsten, da ihre Existenz bedroht ist durch solche Entwicklungen. Zuletzt wird es auch die Konsumenten treffen durch Bildung marktdominieren der Konzerne.
Wer sich der Tragweite dieser "Politik" bewusst ist, stützt örtliche Händler und den vielfältigen Onlinehandel, nicht mehr Amazon. Es gibt auch ein Leben ohne Amazon und es wäre wünschenswert eine zunehmende Anzahl an Konsumenten würde Bequemlichkeit sowie "Geiz ist geil"-Mentalitä t ablegen! So kann es einfach nicht weitergehen!
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wir haben Verständnis für Ihren Frust und können die vermeintliche Lagerpolitik von Amazon ebenfalls nicht nachvollziehen. Hier könnten Betroffene rechtliche Schritte einleiten.
Das Fazit in Bezug auf das wettbewerbsrele vante Verhalten von Amazon bezog sich ausschließlich auf die Übernahme der (gut laufenden) Produkte ins Amazon-Sortimen t. Dies ist aus rechtlicher zwar nicht unzulässig, aber dennoch auch aus unserer Sicht nicht hinnehmbar.
Aus diesem Grund hat der Händlerbund einen „Kummerkasten“ eingerichtet, unter dem Händler ihre Probleme und Erfahrungen mit Amazon (und Ebay) mitteilen können. Die Anliegen und konkreten Problemfälle der Betroffenen können so gebündelt werden und durch den Händlerbund an Amazon und an die Politik herantragen werden:
www.haendlerbund.de/.../
Viele Grüße,
die Redaktion
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Wer aber mit der "Moral von der Geschichte" resümiert, muss diese dann aber auch kritisch hinterfragen lassen. Ich bleibe dabei, dass die Quintessenz, dass es sich um "ganz normalen Wettbewerb" handelt, entweder blauäuig oder gewolltermaßen verharmlosend ist.
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Die am besten laufenden Produkte werden dann unter den -Preisen der anderen direkt bei Amazon verkauft, meist noch durch die Grossabnahme zu einem Preis bei der ein Normaler Händler noch draufzahlen muss.
Es ist auch so das dort nur Händler Bewertungen bekommen, bzw. man diese nur bewerten kann, wenn das Produkt direkt von Amazon verkauft wird gibt es diese nicht warum wohl ?
Amazon will ja nicht nicht das man was schlechtes über Amazon direkt schreibt, aber Amazon will das die Händler dort schlecht bewertet werden, und was passiert dann ?
Die Kunden kaufen direkt bei Amazon !
Das wir noch unterstützt dadurch das Kunden die bei Händlern Kaufen im Streitfall bei Wideruf etc. von Amazon immer Recht bekommen und ihr Geld zurück, denn das ist nicht das Geld von Amazon sondern von den Händlern, die für Amazon die Arbeit machen !
Händler bekommen Abmahnungen von amazon weil an einem nicht bundesweit einheitlichen Feiertag keine Pakete versendet werden !
Amazon ist ein Trojanischen Pferd, aber wer das als Händler bei Amazon noch nicht gemerkt hat dem ist nicht helfen
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