Ob nun Kuscheltiere für die Kleinsten, Eisenbahnen und Barbies für die Mittleren oder Freizeit- und Sport-Spiele für die Erwachsenen – Spielzeug kommt nie aus der Mode und ist in allen Altersschichten präsent. Eine neue Studie aus dem Hause IFH Köln belegt die ungebrochene und sogar steigende Nachfrage an Spielwaren.

(Bildquelle Kind mit Spielzeug: Sunny studio via Shutterstock)
Die Spielwaren-Branche wächst: Das Marktvolumen ist im vergangenen Jahr um 6,8 Prozent gestiegen. – Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie des Instituts für Handelsforschung IFH Köln. Der „Branchenfokus Spielwaren“ belegt, dass die steigende Nachfrage auch und vor allem auf einer zunehmenden Digitalisierung des Spielzeug-Sektors beruht. Denn die Technik hält auch hier Einzug und wird immer weiter in traditionelle Spielwaren integriert. Hinzu treten Trends zu „mehr Kreativität und Nachhaltigkeit“, die den Verkauf ankurbeln.

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