Vergleicht man das Internet von heute mit dem Internet von vor zehn Jahren, so ist eines ganz deutlich: Die Bedeutung von Bildern ist auf ein Extremmaß gewachsen. Fotografien, Collagen, Slider – jegliche Art von Abbildungen – sind eines der grundlegenden Bestandteile der digitalen Welt geworden und längst nicht mehr wegzudenken. Doch gerade im Online-Handel (und nicht zuletzt bei Amazon) sind die Anforderungen nach perfekten Produktfotos so gestiegen, sie für viele Händler nicht selten zum Problem werden.

Bildquelle: (360b / Shutterstock.com)
Ohne Produktfotos läuft im Online-Handel gar nichts. Sie zeigen die beworbene Ware, geben einen ersten Eindruck von Form, Beschaffenheit, Design und vielleicht auch der Qualität. Ohne gute und aussagekräftige Bilder ließe sich im Online-Handel nur schwerlich etwas verkaufen. Und deshalb räumen die meisten Unternehmen (ob groß oder klein) ihren Abbildungen einen hohen Stellenwert ein. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass Online-Marktplätze wie Amazon die Messlatte manchmal zu weit oben anlegen, um ein extrem hohes visuelles Niveau zu schaffen. Ungelöste Fragen und Probleme sind dann häufig schon vorprogrammiert.

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ich nutze schon länger ein ähnliches Tool für die Bilder in meinem Blog. Allerdings hat es gegenüber remove.bg einen entscheidenden Vorteil: Man kann auswählen, was freigestellt werden soll. So wäre zum Beispiel bei Ihrem Testbild das Handy nicht entfernt worden. Zu finden ist das Tool unter bilder-freistellen-online.de/ Vorsicht, oben rechts gibt es unter "mehr" den link "online freistellen". Dort kann man kostenlos freistellen! Es ist ein bisschen komplizierter und bedarf ein bisschen an Einarbeitung, dafür sind die Funktionen aber reichhaltiger.
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wir sind eine Studio das sich auf Produktfotos spezialisiert hat, gerne können wir euch weiterhelfen.
www.productpicture.de/
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LG Gerd Zeller
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sehr interessanter Artikel. Da ich als Händler bei Amazon verkaufe, hatte ich auch das Problem der Produktfotograf ie. Meine ersten Bilder habe ich mir damals selbst gemacht und dafür recht lange gebraucht. Gerade bei reflektierenden Artikel bekommt man einen rot/blau Stich, der bei der Zoomfunktion bei Amazon echt mies aussieht. Nun lagere ich diese Tätigkeit lieber aus. Eigentlich schreibt Amazon ja den weißen Hintergrund vor. Deswegen verstehe ich auch nicht, warum einige Artikel oft mit Zusatzartikel oder Anwednungsbeisp ielbilder zugelassen werden.
LG
Ralf
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Das allerbeste ist der Preis, wir zahlen ungefähr die Hälfte, die andere Agenturen verlangt haben.
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