Marktplätze sollen vor allem kleineren Händlern großen Erfolg ermöglichen. Dass das auch wirklich der Fall ist, zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag des Online-Marktplatzes Ebay. Vor allem in Sachen Wachstum und Expansion stellen die Ebay-Händler den traditionellen Einzelhandel demzufolge in den Schatten.

(Bildquelle Weltweiter Versand: koya979 via Shutterstock)
94 Prozent aller gewerblichen Ebay-Händler, die in Deutschland aktiv sind, exportieren ins Ausland. Das ist ein Ergebnis der Studie „Small Online Business Trade Summary 2015“, die die Rechtsanwaltskanzlei Sidley Austin LLP im Auftrag von Ebay durchgeführt hat. Vor allem innerhalb Europas exportieren mit 41 Prozent die meisten deutschen Ebay-Händler, rund ein Viertel der Händler (23,7 Prozent) beliefert auch Kunden auf einem zweiten Kontinent. Im Vergleich mit dem stationären Handel sind die Händler des Marktplatzes bedeutend exportaffiner: Nur 16 Prozent der Stationärhändler beliefern auch Kunden im Ausland.
Die Studie zeigt zudem, dass die Größe des Unternehmens beim Online-Handel auf Marktplätzen eher zu vernachlässigen ist: Während im stationären Geschäft die oberen fünf Prozent der Unternehmen nach Größe für 82 Prozent der Exporte im letzten Jahr zuständig waren, sind es beim Online-Handel gerade einmal 61 Prozent der Exporte, die durch die oberen fünf Prozent der Unternehmen abgewickelt wurden.
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Die aktuellen Prozesse zum Thema Rückgabe berücksichtigen nicht alle Varianten, die aber durchaus alltäglich sind. Ein weiterer Mitarbeiter sagte mir, dafür gibt es die 2,5 und 5 % -Schwelle. Ich habe dann ergänzt, um die Fehler von Ebay zu kompensieren. Ich kann nur jeden Händler davor warnen, nur über Ebay zu verkaufen. Es ist massiv Existenzgefährd end, was aktuell von Ebay betrieben wird.
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