Es herrscht Ebbe in der deutschen Gründerszene: Die Tage des sorglosen Gründens sind vorbei. Immer weniger Menschen zeigen Interesse, ihr eigenes Geschäftskonzept zu verwirklichen. Die Gründe für diese Lage sind verschieden. Doch es gibt durchaus auch Entwicklungen, die Hoffnung auf eine gründungsfreudigere Zukunft geben.

(Bildquelle vertrocknete Pflanze: Pattanawit Chan via Shutterstock)
Deutschland steckt fest – in einer Trägheit zur Gründung. In einer „Gründungsmisere“, wie es der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, zusammenfasst. Zum vierten Mal in Folge ist die Zahl der IHK-Gespräche bezüglich StartUp-Einstieg und -Beratung gesunken. Das Interesse an der Verwirklichung eigener Unternehmenskonzepte sei somit „auf ein historisches Tief gesunken.“ – Das zeigen zumindest die Zahlen des neuen DIHK-Gründerreports 2015:


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