Amazon steht im Verdacht, Produkte von Online-Händlern in sein eigenes Sortiment zu integrieren, auch wenn die entsprechenden Online-Händler das gar nicht möchten. Das legt zumindest der Fall des 55-jährigen Berliner Händlers Christian Romanowski nahe, der sich mit Amazon angelegt hat.

(Bildquelle Jeff das Messer: Screenshot - www.jeff-das-messer.de)
Amazon genießt unter Online-Händlern bekanntlich einen gespaltenen Ruf. Das Unternehmen gerät wegen einiger Ansichten und Handlungen immer wieder in die Kritik. Dazu gehört auch der Verdacht, Amazon könnte auf seinem Marktplatz besonders gute laufende Produkte von Online-Händlern übernehmen und selbst verkaufen, auch wenn diese nicht kooperieren wollen. Was ist an dem Verdacht dran?
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auch wenn es aussieht, als ob die Ware von Amazon verkauft wird, muss es nicht unbedingt der Fall sein. Größtenteils - gerade beim Kleinteilen - tritt zwar Amazon selbst als Einkäufer und Händler auf, ich vermute in diesem geschilderten Fall eben nicht. Im Fall der Messer hat der Importeur selbst keine Ware an Amazon verkauft.
Hintergrundinfos:
Jeder Händler kann seine Ware zu Amazon ins Lager schicken und im Fullfillment alles abwickeln lassen durch Amazon. Somit erscheint beim Produktverkauf das Amazon Logo mit Prime Versand, obwohl ein normaler Händler verantwortlich für die Ware und auch die Rechnungsstellu ng ist.
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