Immer wieder werden Online-Händler Opfer von Sicherheitslücken und Hackerattacken. Nun warnt die Kriminalpolizeiinspektion Rostock vor Erpresserschreiben, die per Mail an Online-Händler gerichtet werden.

(Bildquelle Online-Erpressung: ArtFamily via Shutterstock)
Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock warnt aktuell vor einer Erpressermasche, die sich gegen Online-Händler richtet. Demnach werden Erpresserschreiben von bislang noch unbekannten Tätern per E-Mail an die Händler geschickt. Wie eBusiness Lotse berichtet, werden die Betroffenen in dem Schreiben dazu aufgefordert, einen bestimmten Geldbetrag bis zu einem festgelegten Zeitpunkt zu zahlen.
Weigert sich der Händler, dieser „Zahlungsaufforderung“ nachzukommen, werde sein Shop mittels DDoS-Attacken (Denial of Service) lahmgelegt. Bei einer solchen DDoS-Attacke wird der Server des Betroffenen mit derart vielen Anfragen überlastet, dass der Server zusammenbricht und der Online-Shop nicht mehr erreichbar ist. Hohe Umsatzeinbußen sind dann der Fall – für die betroffenen Online-Händler mehr als nur ein Ärgernis.
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