Versteckte Kontaktinformationen, manipulative Designs, Greenwashing oder komplizierte Beschwerdewege – diese und weitere Verstöße gegen den Digital Services Act (DSA) mahnte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bei der Online-Modeplattform Shein ab: „Der Fast-Fashion-Anbieter führt Verbraucher:innen aufs Glatteis und missachtet Regeln des Verbraucherschutzes“, erklärte vzbv-Vorständin Ramona Pop dazu Ende April.
Jetzt lenkte das Unternehmen ein. „Wir arbeiten mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zusammen, um auf seine Bedenken einzugehen“, sagte ein Unternehmenssprecher laut Tagesspiegel der Deutschen Presseagentur. Shein gab eine Unterlassungserklärung zu allen von der Organisation monierten Punkten ab.
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