Christian Lindner hat sich jetzt kritisch zur deutschen Arbeitsleistung geäußert. Während der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds in Washington betonte der Finanzminister, dass Deutschland zu wenig arbeite. „In Italien, in Frankreich und anderswo wird deutlich mehr gearbeitet als bei uns“, wird er in der Wirtschaftswoche zitiert.
Seiner Ansicht nach seien aber nicht mangelnde öffentliche Investitionen das Hauptproblem der deutschen Wirtschaft, sondern ein Defizit an geleisteten Arbeitsstunden. Lindner begründet dies mit Arbeitszeitverkürzungen, demografischen Faktoren und Teilzeitarbeit aufgrund unzureichender Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Er befürwortet daher eine Reform des Arbeitsmarktes sowie den Abbau von Bürokratie und steuerlichen Anreizen für Unternehmen.
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Und wenn Herr Lindner meint, der Arbeitsmarkt solle gewandelt werden und Teilzeit solle sich weniger lohnen, sollte er mal überdenken mit wem er da koaliert. Gerade die grüne und soziale Jugend ist doch dafür, dass am besten gar nicht mehr gearbeitet wird und die jungen von deme en, was Generationen vor ihnen aufgebaut und geleistet haben.
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Geniale Idee.
Irgendwie hört und liest man das, seit wir die aktuelle Bundesregierung haben.
Unser Bundeskanzler hat das, glaube ich, in der letzten Woche auch wieder einmal verlauten lassen.
Vielleicht sollten die Verantwortliche n einmal ein paar Überstunden machen, damit endlich damit angefangen wird, bevor diese Legislaturperio de vorüber ist.
Wenn mehr getan und weniger geredet würde, wären wir da schon wesentlich weiter.
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Für den, der eh schon arbeitet, lohnt Mehrarbeit nicht.
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