Im Möbelhandel sieht es schlecht aus: 2023 gingen die Umsätze zurück und auch in diesem Jahr soll es nicht einfacher werden. In der Branche wurden im vergangenen Jahr etwa 3,6 Prozent Umsatz weniger erzielt – im Vergleich zu den starken Zuwächsen von zehn Prozent im Jahr 2022 sind dies deutliche Einschnitte. Insgesamt betrugen die Erlöse etwa 22,6 Milliarden Euro, teilt das Institut für Handelsforschung (IFH Köln) zur Veröffentlichung des aktuellen „Branchenbericht Möbel“ mit.
Ähnliche Umsatzzahlen hatte bereits der Handelsverband Wohnen und Büro (HWB) Mitte Januar vorgelegt, die Möbelindustrie rechnete für das Gesamtjahr 2023 ebenfalls mit Rückgängen – sogar in Höhe von fünf bis sieben Prozent.
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