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- Die Bundesregierung erwartet nur 0,2 Prozent Wachstum beim Bruttoinlandsprodukt
- Inflation: Forscher:innen sprechen sich für Steigerung der Reallöhne aus
- Airbnb will das Geschäft in deutschen Nachbarländern ausbauen
In diesem Jahr erwartet die Bundesregierung, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lediglich um 0,2 Prozent steigen wird. Damit haben SPD, Grüne und FDP ihre Prognose für das laufende Jahr nun deutlich gesenkt – so war man zuvor noch von einem Anstieg von 1,3 Prozent ausgegangen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aktuell von Insidern und unter Berufung auf den Entwurf des aktuellen Jahreswirtschaftsberichts, der kommende Woche veröffentlicht werden soll.
Die BIP-Prognose aus dem Oktober sei aber schon länger nicht mehr realistisch angesehen worden, offiziell wollte sich die Regierung vor der Veröffentlichung des Berichts dazu jedoch nicht äußern, meldet das Handelsblatt.
Grund für das schwächere Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr waren weiterhin die hohe Inflation und wachsende Zinsen. Auch die eingetrübte Kauflaune und eine sinkende Nachfrage trugen dazu bei. Ende Januar gab das Statistische Bundesamt einen Rückgang des BIP im vierten Quartal 2023 um 0,3 Prozent bekannt. In die aktuelle Prognose fließen neben einer Unsicherheit durch Krisen und wenig Wachstum in der globalen Wirtschaft indes auch die Haushaltskonsolidierung mit ein.
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