Guten Morgen!
Zum Start in den Tag gibt es die aktuellsten Meldungen aus der Branche im Überblick:
- Alice Weidel will den Dexit
- EU-Gesetz für KI geleakt
- Subway wird erpresst
Mittlerweile sieht eine Mehrheit der Briten den Brexit als Fehler an und würde gerne zurück in die EU. Eine Entwicklung, die bei AfD-Chefin Alice Weidel noch nicht ganz angekommen zu sein scheint. Diese sprach nun in einem Interview mit der Financial Times von ihren Plänen für Deutschland, sollte die AfD je an die Macht kommen. Wie die Zeit unter Berufung auf jenes Interview schreibt, stünde dabei eine großflächige Reform der EU an oberster Stelle.
Dabei solle die Souveränität der Mitgliedsstaaten deutlich gestärkt werden. Sollte dies jedoch nicht im von der AfD gewünschten Maß gelingen, schlägt Weidel einen „Dexit“ als Konsequenz vor. Abgesehen von der aktuell in Form von Demonstrationen laut werdenden, großflächigen Ablehnung der AfD sind Weidels Ideen aber auch anderweitig ziemlich abwegig.
Denn für den Brexit war ein landesweites Referendum notwendig – eine Art der Abstimmung, die laut deutschem Grundgesetz gar nicht vorgesehen ist. Um dort hinzukommen, müsste die AfD also nicht nur zunächst einmal in den Bundestag kommen, sondern auch mittels einer Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat eine Änderung des Grundgesetzes erwirken.
Am Beispiel Großbritanniens wird weiterhin immer deutlicher, welche negativen Auswirkungen der Austritt auf die Landeswirtschaft hatte: laut einer Studie von Cambridge Economics geht die Wirtschaftsleistung der Inselnation jährlich um sechs Prozent zurück, wie der Logistik Watchblog berichtete.
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Hört sich vornehm an, im Grunde genommen gehe ich einen Schritt weiter: es ist eine Bedrohung aller Menschen, ihr Leben in Würde leben zu können. Wir sind schliesslich keine Tiere im Zoo, die rund um die Uhr überwacht und nachgestalkt werden können.
Zu "Alice Weidel will den Dexit" würde ich mir wünschen, dass wenigstens der neutrale Händlerbund sich nicht im vorauseilendem Gehorsam dem Denunziantentum einreiht und sachlich berichtet - denn unsachlich und parteiisch formulieren, das machen bereits nicht nur sämtliche Medien, Unternehmen und Promis, sondern auch schon Privatleute:
es geht mittlerweile schon soweit, dass neutrale Personen, die harmlos und sachlich einfach nur Habecks "Wirtschaftslei stung" kritisieren, als Fas.histische Montagsspazierg änger und AFD Wählerp..ck, das enteignet und denen Grundrechte entzogen werden sollen, beschimpft und bedroht werden.... (schauen Sie sich in diversen Foren doch mal um)
Das Vorhaben von Alice Weidel halte ich für eine Art "Poker", welches gut gehen kann, aber auch genauso gut in die Hose. Das Anliegen, zb die abnormale EU Bürokratie abzuspecken, ist allerdings nachvollziehbar .
Was dabei rauskommt sieht man ja aktuell - die Anfänge, Unternehmen und Wirtschaft mittels Bürokratie zu vernichten sind längst da und machen sich auch schon bemerkbar
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Aber genau das ist ja die EU: wir stimmen so lange ab, bis uns das Ergebnis in den Kram passt.
P.S.: nicht nur die EU, auch die deutsche Bürokratie müsste um 98% abgespeckt werden. Seit Kaisers Zeiten haben wir eine üppig alimentierte Kaste der Gesetzeserlasse r. Die können natürlich nie zugeben, dass die neuen Gesetze der letzten 50 Jahre praktisch nichts verbessert, aber vieles verschlechtert haben. Sonst wären ja all diese wundervollen Stellen überflüssig. Das ist nur eben entsprechedn schlecht für den gesamten Standort und langsam läßt sichdas auch nicht mehr leugnen.
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und das wird höchste Zeit.
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Dem ist nichts hinzuzufügen. Ohne Reformen, die diesen Namen auch wirklich verdienen, hat die jetzige EU keine Zukunft. Dazu ist das Experiment seinerzeit viel zu inkonsequent angegangen worden.
Entweder man will ein Staat sein, oder man will Einzelstaaten, die man dann aber nicht beliebig in einen Sack stecken kann. Die jetzige Form des Völkerbundes ist jedenfalls früher oder später zum Scheitern verurteilt. Da hätte man es lieber bei der EG belassen sollen
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