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Wayfair entlässt mehr als 1.600 Angestellte

Veröffentlicht: 22.01.2024
imgAktualisierung: 22.01.2024
Geschrieben von: Tina Plewinski
Lesezeit: ca. 2 Min.
22.01.2024
img 22.01.2024
ca. 2 Min.
Online-Händler Wayfair
© Casimiro_PT / Depositphotos.com
Der Online-Anbieter Wayfair trennt sich von Hunderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.


Update 10.01.2025 – Wayfair verlässt den deutschen Markt: Wie das Unternehmen jetzt bekannt gegeben hat, wird man sich vom deutschen Markt komplett zurückziehen. Eine Expansion sei zu zeit- und kostenintensiv, stattdessen sollen die Ressourcen auf andere Bereiche verteilt werden, so die Erklärung von CEO Niraj Shah.

Der Online-Möbelhändler Wayfair will seine Kostenstruktur optimieren und hat am vergangenen Freitag bekannt gegeben, sich in diesem Rahmen von rund 1.650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu trennen. Anteilig betroffen seien einer Unternehmensmeldung zufolge rund 13 Prozent der globalen Belegschaft sowie 19 Prozent der hauseigenen Teams.

Wayfair zielt auf verbesserte Rentabilität

Mit rund 70 bis 80 Millionen Dollar beziffert das Unternehmen die Kosten, die als Folge des personellen Abbaus entstünden, etwa durch Abfindungen und Sozialleistungen. Alles in allem sollen durch den Schritt allerdings Kosten von jährlich mehr als 280 Millionen US-Dollar gespart werden, wobei der Faktor Vergütung mit etwa 150 Millionen Dollar am größten ausfällt.

Grundsätzlich wolle Wayfair zu den eigenen „Grundprinzipien bei der Ressourcenzuteilung“ zurückkehren und sich auf die größten Prioritäten innerhalb der Firma fokussieren. Mit verschlankten Teamgrößen und Strukturen soll das bereinigte Ebitda gestützt und verbessert werden.

Ebitda soll bei 600 Millionen US-Dollar liegen

Firmenchef Niraj Shah sei laut offizieller Unternehmensmeldung dankbar für die „unglaublichen Beiträge“, die die betroffenen Kolleginnen und Kollegen für Wayfair geleistet haben. „Sie haben so viel, auf das Sie stolz sein können.“ 

Allerdings verwies er zugleich auf das Potenzial, das verbesserte Kostenstrukturen mit sich bringen: „Obwohl die anhaltende Schwäche in den einzelnen Kategorien das Umsatzwachstum erschwert, sind wir weiterhin ermutigt durch die Anteilsgewinne, die wir sehen.“ Nach derzeitigen Prognosen erwarte der Online-Händler, der sich neben Möbeln auch auf Textilien, Lampen, Deko und Wohnaccessoires spezialisiert hat, für das laufende Jahr ein bereinigtes Ebitda von mehr als 600 Millionen US-Dollar.

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Artikelbild: http://www.depositphotos.com

Veröffentlicht: 22.01.2024
img Letzte Aktualisierung: 22.01.2024
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Tina Plewinski

Tina Plewinski

Tina fokussiert sich auf Amazon, Marketingstrategien und digitale Plattformen – inklusive der Schattenseiten wie Online-Kriminalität.

KOMMENTARE
1 Kommentare
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Anonym
10.01.2025

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Ja mein Mann war dar beschäftigt und hatte festen Vertrag jetzt ist er ohne Nix geblieben und keine Entscheidung nichts wir sind extra mit dem Lager nach Lich gezogen was sollen wir jetzt machen das ist der Dank die Leute sind heute normal zu Arbeit gegangen wayfair ist feige die hatten es schon lange was sagen können was sollen Menschen machen die Kredite die Haus oder Kommunion genommen haben oder Auto oder kranke Kinder haben