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Zum Start in den Tag gibt es die aktuellsten Meldungen aus der Branche im Überblick:
- Um Douglas ranken sich Börsengerüchte
- Spotify macht seine Drohung um Kündigungen wahr
- Der angeschlagene Online-Anbieter Tennis Point scheint gerettet.
Es sind Gerüchte, die aufhorchen lassen: Die Parfümeriekette Douglas soll an die Frankfurter Börse streben – und das nicht nur mittelfristig, sondern bereits im ersten Quartal des neuen Jahres, möglicherweise im März. Laut Insidern, die über die Pläne berichten, seien die entsprechenden Vorbereitungen für einen potenziellen IPO in vollem Gange, schreibt WallStreetOnline mit Verweis auf einen Reuters-Beitrag. Unterstützt wird Douglas dabei von seinem Mehrheitsaktionär CVC.
Nach aktuellen Schätzungen könnte sich der Wert des Unternehmens auf bis zu sieben Milliarden Euro belaufen. Offiziell ist das Ganze allerdings noch nicht: Ein Firmensprecher habe sich demnach nicht zu den Spekulationen äußern wollen.
Die Zahlen des vergangenen Weihnachtsquartals, welches für das Unternehmen das erste Quartal im Geschäftsjahr 2023/24 darstellt, gelten den Berichten zufolge als entscheidend für die Börsenpläne. Doch die Bilanz des Geschäftsjahres 2022/23 lässt zumindest auf Großes hoffen: Mit dem neuen CEO Sander van der Laan an der Spitze durfte sich das Unternehmen über einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg freuen. Der Umsatz konnte die Vier-Milliarden-Euro-Marke knacken. Außerdem wuchs das bereinigte EBITDA auf 725,9 Millionen Euro, ein Plus von 22,3 Prozent.
„Trotz der Möglichkeit, den Wachstumskurs auch ohne Börsengang fortzusetzen, könnten die Einnahmen aus dem Börsengang dazu beitragen, die Verschuldung erheblich zu verringern“, heißt es weiter. Für Douglas wäre es übrigens nicht der erste Auftritt auf dem Börsenparkett: Schon früher war das Unternehmen dort gelistet, wurde allerdings 2013 nach der Übernahmen durch Advent und die Familie Kreke von der Börse genommen.
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