Das Weihnachtsgeschäft sorgt zum Jahresende noch einmal für eine gestiegene Kauflaune in Deutschland. Laut der GfK und dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) stieg das Barometer für das Konsumklima um 2,5 auf minus 25,1 Punkte – der höchste Stand seit August. Die Bereitschaft für große Einkäufe habe etwas zugenommen, die Befragten blicken optimistischer auf ihre künftige Finanzlage und die Konjunktur. Ökonomen hatten mit einem geringeren Anstieg des Konsumklimas gerechnet, berichtet die Tagesschau.
Hauptgrund für den optimistischeren Ausblick seien zu erwartende Anstiege bei Löhnen und Renten. Das Barometer für die sogenannte Anschaffungsneigung stieg sogar auf den höchsten Stand seit dem Ukraine-Krieg – dabei geht es um die Anschaffung langlebiger Gebrauchsgüter wie Autos, Elektrogroßgeräte oder Möbel. Generell ist der Stand des Konsumklimas aber nach wie vor sehr gering. Zum Vergleich: Vor der Corona-Pandemie lag dieser bei etwa plus 10 Punkten.
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