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Zum Start in den Tag gibt es die aktuellsten Meldungen aus der Branche im Überblick:
- Entlassungen bei Haba und Hasbro
- Deutsche blicken pessimistisch ins neue Jahr
- TikTok kauft Tokopedia
Gleich zwei Spielwarenkonzerne gaben jetzt die Entlassung mehrerer Mitarbeitender bekannt. Den größten Einschnitt macht dabei das US-amerikanische Hasbro, welches gleich 1.100 Stellen und damit rund 20 Prozent der Belegschaft streicht. Es handelt sich hier bereits um die zweite Kündigungswelle in diesem Jahr, wie die Wirtschaftswoche schreibt. Hasbro, welches unter anderem Spieleklassiker wie Monopoly veröffentlichte, ließ in diesem Jahr bereits 800 Mitarbeitende gehen. Bis 2025 sollen durch derartige Kürzungen bis zu 300 Millionen US-Dollar pro Jahr eingespart werden.
Auch in Deutschland schwächelt die Branche. Der deutsche Produzent Haba, der bereits vergangenen September die Insolvenz einreichte, muss sich jetzt von 500 Angestellten trennen. Die Gewerkschaft IG Metall erkämpfte für die scheidenden Mitarbeitenden eine Übernahme in eine Transfergesellschaft für ein halbes Jahr. Durch die Kürzung erhofft sich Haba eine erfolgreiche Sanierung des Geschäfts bis Februar 2024, so die Wirtschaftswoche.
Beide Unternehmen leiden unter den rückläufigen Umsätzen, welche vor allem nach dem Corona-Hoch deutlich einbrachen. Durch Inflation und gestiegene Kosten sahen sie sich zudem teilweise gezwungen, Produktpreise zu senken, um den Absatz überhaupt in Schwung zu setzen.
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