Gleichberechtigung bei der Menstruationshygiene – darum ist sie so wichtig
Die Menstruation ist kein frei gewähltes Schicksal und die entstehenden Kosten können für Menschen mit einem geringeren Einkommen durchaus zur Herausforderung werden. Knuspr verweist auf eine Studie der Organisation Plan International: Laut dieser zögern allein in Deutschland rund 12 Prozent der menstruierenden Personen das Wechseln der Produkte aus finanziellen Gründen lange hinaus.
Doch dies kann schwere gesundheitliche Folgen haben, von Infektionen bis hin zum tödlichen Toxinschocksyndrom (TSS). „Wir hoffen, mit der Aktion bereits existierende Initiativen zu diesem Thema neuen Antrieb zu geben. In Schottland gibt es bereits ein Gesetz, dort müssen städtische Einrichtungen und Bildungseinrichtungen Menstruationsprodukte zur Verfügung stellen. Warum ist das hier in Deutschland nicht möglich?“ mahnt Carolin Kracmer, Marketingdirektorin von Knuspr zur Aktion.
Ein kleiner Wermutstropfen für viele Personen in Deutschland: Das Liefergebiet von Knuspr beschränkt sich derzeit auf den Raum München und Frankfurt am Main.
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