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Zum Start in den Tag gibt es die aktuellsten Meldungen aus der Branche im Überblick:
- Viertel der Unternehmen muss Corona-Hilfen zurückzahlen
- Singles Day nur mäßig erfolgreich
- Continental plant Massenentlassungen
Als die Corona-Pandemie neben unserer Gesundheit auch die Habseligkeiten deutscher Unternehmen bedrohte, stellten die Corona-Hilfen des Bundes eine schnelle und unbürokratische Überbrückungshilfe dar. Doch aktuell eruiert der Bund anhand der von den Unternehmen eingereichten Schlussrechnungen, inwiefern die damaligen Prognosen mit der Realität einhergingen.
Die Prüfung dauert zwar noch an, aber laut einer Zwischenbilanz des Wirtschaftsministeriums steht bereits jetzt fest, dass fast ein Viertel der begünstigten Unternehmen sich auf eine Rückzahlung einstellen muss. Auf der anderen Seite sollen sich aber auch mit knapp 40 Prozent deutlich mehr Unternehmen auf eine Nachzahlung freuen können.
Derzeit liegen mit 338.000 Anträgen noch nicht alle Schlussrechnungen vor, heißt es in einer Meldung der Deutschen Presseagentur (DPA) bei Onvista. Der Abgabetermin war an sich der 31. Oktober, ein Aufschub bis spätestens 31. März 2024 war jedoch möglich. Finale Zahlen wird es also erst dann geben können.
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Wir alle erinnern uns noch daran, wie ein Finanzminister Scholz vor den Kameras erzählte, das solle kein Kredit sein, sondern eine wirkliche Hilfe für gebeutelte Betriebe. Hat er mal wieder vergessen, gell?
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