Online-Geschäft soll ausgebaut werden
Auch im digitalen Bereich war die Entwicklung positiv. Mit einem Wachstum von 6,9 Prozent kletterte der entsprechende Umsatz auf fast 1,4 Milliarden Euro. Alles in allem beteiligen sich die Online-Verkäufe mit einem knappen Viertel (23,2 Prozent) am Umsatz ohne Lebensmittel, wie es in einer dpa-Meldung bei Onvista heißt. Das Niveau entsprach damit in etwa dem des Vorjahres.
Nach Angaben von Deutschland-Chef Walter Kadnar verfolgt Ikea den Ausbau der digitalen Geschäfte als gesetztes Ziel, „auch wenn die zweistelligen Zuwachsraten wie in der Pandemie erst einmal vorbei sind“. Um dies zu erreichen, stecke das Unternehmen viel Geld in Online-Services, wie etwa das Planungstool für Küchen und Kleiderschränke oder auch in Click & Collect.
Trotz entsprechender Digital-Ambitionen verwies Kadnar darauf, dass die Möbelhäuser auch weiterhin das Zentrum des Interesses bilden. Nicht umsonst wurden in Metropolen wie München oder Berlin Planungsstudios gebaut, sodass für Kundinnen und Kunden beim Küchenkauf vor Ort eine intensive Beratung stattfinden kann. Auch in weitere City-Filialen wolle das Unternehmen investieren.
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