Seit der Coronapandemie ist das Arbeiten im Homeoffice für viele Deutsche zur Normalität geworden. Remote-Arbeit, entweder komplett oder eine bestimmte Anzahl an Tagen in der Woche, bieten inzwischen viele Firmen an. Dies bringt für die Angestellten eine Reihe von Vorteilen mit sich: Zum einen fällt der Arbeitsweg weg und zum anderen lässt sich so häufig Privates und Berufliches besser vereinbaren.
Allerdings sollen Menschen, die verstärkt im Homeoffice arbeiten, einen entscheidenden Nachteil haben: Sie werden bei Beförderungen häufiger übergangen. Diese These stellte jetzt Julian Kirchherr von der Unternehmensberatung McKinsey in einem Interview mit dem Tagesspiegel auf.
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