Der Billig-Modehersteller Shein, sorgt immer wieder für Negativschlagzeilen. Zuletzt reichten US-Designer:innen Klage ein, weil das chinesische Label Designs geklaut haben soll, wir berichteten. Jetzt droht dem Unternehmen Ärger mit der US-amerikanischen Börsenaufsicht, wie es bei ntv heißt.
Insidern zufolge plant Shein in diesem Jahr an die Börse zu gehen. 16 Staatsanwält:innen fordern die US-Börsenaufsicht jetzt allerdings dazu auf, zu prüfen, ob das Unternehmen das US-Recht einhält. Dabei bestehen Bedenken, bezüglich der Geschäftspraktiken. Vor allem soll geprüft werden, ob Produkte von Shein unter Zwangsarbeit hergestellt werden.
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